LekondosOntologie der Modemarken

2116 Marken

Kleidung ist Ausdruck ohne Erklärung. Sie beeinflusst, wie du gesehen wirst und wie du dich selbst siehst. Muster von Geschmack, Stimmung, Disziplin, Exzess und Zurückhaltung wiederholen sich über Zeiten und Kulturen hinweg. Dies ist unser Leitfaden, um diese Sprache sichtbar zu machen.

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Philipp Plein

Philipp Plein ist ein Schweizer Luxushaus mit provokanter Ästhetik. Das Design folgt dem Maximalismus. Rock-and-Roll-Elemente treffen auf schwere Verzierungen. Der Totenkopf ist das zentrale Motiv. Die Marke verkörpert eine Subkultur aus Opulenz und Rebellion. Der Fokus liegt auf auffälliger Streetwear und hochwertigen Lederwaren.

Modegeschichte

Philipp Plein gründete das Unternehmen 1998. Zuerst entwarf er Möbel aus Edelstahl. 2004 folgte der Wechsel zur Mode. Die Marke prägte die Kultur durch aufwendige Runway-Shows. Live-Musik und Pyrotechnik setzten neue Maßstäbe. In der Modegeschichte steht das Label für kompromisslosen Exzess. Das Marketing setzt konsequent auf Prominenz. Die Marke expandierte weltweit in alle Luxusmärkte. Sie bewahrt sich eine polarisierende Identität innerhalb der klassischen High-Fashion.

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